Vorhand wird Alleinspieler und sagt  einen Grand an. Zum 1. Stich spielt er den Pik Buben aus, der von Mittelhand mit dem Kreuz Buben übernommen wird, Hinterhand legt Karo Dame dazu. Versehentlich zieht der Alleinspieler den Stich ein und legt ihn zu seinem gedrückten Skat. Mittelhand spielt eine Karte auf und will nun das Spiel für den Alleinspieler als verloren  gewertet wissen, weil der Alleinspieler einen ihm nicht gehörenden Stich eingezogen und bei seinen Karten abgelegt hat. Ist diese Forderung regelgerecht? Oder bis zu welchem Zeitpunkt kann der Alleinspieler seinen Fehler evtl. korrigieren?

Wie ist zu entscheiden?


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