Der Stich geht an den Alleinspieler und das Spiel wird fortgesetzt.

Nach ISkO 4.1.8 Satz 1 ist es der Gegenpartei nicht gestattet, einen Gegenspieler am unberechtigten Ausspiel oder am Begehen eines Regelverstoßes zu hindern.

Im vorliegenden Fall ist es kein Regelverstoß, wenn der einen Gegenspieler den anderen Gegenspieler auf die Tatsache hinweist, dass der Stich dem Alleinspieler gehört. Ein Regelverstoß liegt erst dann vor, wenn der Gegenspieler tatsächlich am unberechtigten Ausspiel gehindert wird. Keinesfalls dann, wenn die Möglichkeit besteht, dass er unberechtigt Ausspielen könnte.

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