Verbandstag 2013 in Würzburg

Am Verbandstag in Würzburg nahmen 33 stimmberechtigte Delegierte aus den Landesverbänden und das DSkV-Präsidium teil. Dies war der letzte Verbandstag vor dem Skatkongress, der am 22.11.2014 in Berlin stattfinden wird.
Am Verbandstag in Würzburg nahmen 33 stimmberechtigte Delegierte aus den Landesverbänden und das DSkV-Präsidium teil. Dies war der letzte Verbandstag vor dem Skatkongress, der am 22.11.2014 in Berlin stattfinden wird.

Auszugsweise aus dem Skatfreund 6/2013:

DSkV-Verbandstag 2013 fand in Würzburg statt

2013 war ein gutes Jahr für den Skat­sport. Nicht nur der 200. Geburtstag fand Beachtung in ganz Deutsch­land, auch der Auftritt des DSkV und des LV 04 NRW bei der Spiele-Messe in Essen fand großen Anklang. „Skat lebt!“ Da sind sich alle Delegierten und Präsidiums-Mitglieder einig. Doch es muss weiter daran gearbei­tet werden, neue Mitglieder für die Skatvereine zu gewinnen.

28 Delegierte folgten der Einladung

Von den 13 geladenen Landesver­bänden waren ein Dutzend erschie­nen. Insgesamt stellten die Landesverbände 28 stimmberechtigte Delegierte. Hinzu kamen fünf Präsi­diums-Mitglieder des DSkV.  Anwesend waren zudem die beiden Kassenprüfer Wilfried Hoberg und Norbert Mielke, als Gast Michael Ruhkamp, Sabine König und der Protokollführer. Pünktlich um 13 Uhr begann der Verbandstag. Nach dem Gedenken an die Verstorbenen wurden die ers­ten Tagesordungspunkte schnell ab­gearbeitet.
Rechnungsprüfer Wilfried Hoberg bescheinigte dem Schatzmeister Hans-Jürgen Homilius und dem Team in Altenburg eine einwand­freie Buchführung. Norbert Mielke ergänzte, dass alle Quittungen bei den Stichproben leicht und schnell zu finden waren.

Auf Hobergs Antrag wurde das Prä­sidium einstimmig entlastet. Der vorgestellte Haushaltsplan für 2014 enthielt keine Kritikpunkte.
Eine wichtige Änderung gab es: Die Ju­nioren werden bei Deutschen Meis­terschaften weiter 50 Cent für ein verlorenes Spiel bezahlen und nicht einen Euro.

Würzburg wird Nachfolger von Ulm

Das Präsidium hatte auf die Kritik am Standort Ulm für die Deutsche Einzel-Meisterschaft reagiert. Da jetzt der Zeitpunkt ist, an dem wie­der Verträge für die nächsten Jahre geschlossen werden, wurden den Delegierten mehrere Möglichkeiten aufgezeigt. Unstrittig sind die Stand­orte Magdeburg (Mannschafts-Meis­terschaft) und Bonn, Köln oder Düs­seldorf als Tandem-Endrunde.
Für Ulm, hier läuft der Vertrag 2015 aus, wird Würzburg neuer Austragungs­ort. Ausweichort ist Bremen.
Unter dem Punkt Verschiedenes machte Hans-Jürgen Homilius die Teilnehmer darauf aufmerksam, dass die neuen Spielerpässe in der Ge­schäftsstelle liegen und abgerufen werden müssen. Nach knapp fünf Stunden endete der letzte Verbands­tag vor dem Kongress, der 2014 in Berlin stattfinden wird. fd

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